Stranded Deep – Tipps zum Erkunden

 

In unserem Survival-Game Stranded Deep - Guide geben wir euch Tipps, wie ihr am besten die Inseln erforscht und möglichst lange am Leben bleibt.

 

 

Grundsätzliche Tipps

 

Bevor ihr euch auf die Erkundungstour in die Weiten des Meeres wagt, solltet ihr euch überlegen, ob ihr auch schon startklar seid, oder noch Vorbereitungen treffen müsst.

  • Hunger: Solltet ihr schon zu Beginn an Hunger leiden, dann könnt ihr notfalls rohe Krabben essen. Diese machen euch eigentlich krank, aber sie sind sehr leicht zu fangen und wenn ihr 4-5 schnell hintereinander futtert, ist der negative Effekt kaum noch zu spüren.
  • Durst: Für den Anfang empfehlen wir Kokosnüsse, um euren Durst etwas zu lindern.
  • Wenn ihr gesundheitlich angeschlagen seid, dann esst und trinkt bis zum Maximum, um die Heilung zu beschleunigen.
  • Das Schwimmen ist tagsüber wesentlich einfacher und ungefährlicher als in der Nacht.
  • Esst keinen rohen Angelfisch, da er euch sehr krank machen kann.

 

Rucksack vorbereiten

 

 

Das Inventar in Stranded Deep ist relativ klein, also müsst ihr aussortieren, bevor ihr neue Orte erkundet und nach weiteren Ressourcen sucht. Die folgenden Dinge solltet ihr unbedingt mitnehmen und den Rest auf eurer Startinsel zurücklassen.

  • Feuerzeug: Wenn ihr ein Feuer machen müsst, werdet ihr das brauchen.

  • Messer: Eine Klinge braucht ihr immer zum Beispiel um anfangs Holz zu haken und darum solltet ihr stets das Messer dabei haben.

  • 4-5 Kokosnüsse: Es kann immer sein, dass ihr beim Erkunden keine Kokosnüsse findet und dann seid ihr auf diese Wasserquelle angewiesen. Nachdem ihr sie getrunken habt könnt ihr sie inzwischen auch spalten und essen. -> Spalten ohne eine Klinge zu benutzen könnt ihr die Kokosnüsse, indem ihr sie einfach möglichst hoch hinauf in die Luft werft und wenn sie dann zu Boden fällt, springt sie in zwei Teile!

  • 4-5 rohe Krabben: Es ist immer ratsam, etwas Nahrung im Gepäck zu haben.

  • 5 Stöcke: Ohne Brennholz kein Feuer, also nehmt direkt welches mit.

 

Die Orientierung behalten

 

        

Ohne Kompass und dergleichen müsst ihr euch andere Dinge suchen, die euch den Weg weisen können. Während die Sterne im Spiel nur bedingt nützlich sind, könnt ihr euch immer an die Sonne halten, die im Osten auf- und im Westen untergeht. Ein Tipp, legt euer Floß immer an der Seite einer neu erkundeten Insel an, von wo ihr gekommen seid. Dann wisst ihr sofort wo der richtige Weg zur Heimatinsel ist.

 

Tipps zum Schwimmen

 

 

Schwimmt in einer gerade Linie auf euer Ziel zu und lasst euch nicht davon beeinflussen, dass andere Inseln im Augenwinkel oft näher wirken als euer Ziel. Haie sind natürlich eine Gefahr, aber sobald ihr einen seht, könnt ihr versuchen abzutauchen und wieder aufzutauchen und so mit etwas Glück verhindern, dass er euch erwischt. Verschwendet dabei auch keine Zeit damit, euch umzudrehen, um nach dem Hai zu sehen.

 

Ressourcen sammeln

 

 

Yuca könnt ihr zumeist ignorieren, denn das wächst auf nahezu jeder Insel. Nehmt stattdessen Stöcke und einige Palmblätter sowie Steine mit. Letztere sind relativ selten und für das Crafting wichtig, weswegen ihr sie auch nicht benutzen bzw. zerstören solltet.

 

Die Tiere:

 

 

In Stranded Deep gibt es eine Vielzahl von Tieren, die sowohl nützlich als auch sehr gefährlich sein können. Welchen Tieren ihr in welchen Bereichen der Inselwelt begegnet und bei welchen Tieren Vorsicht angesagt ist, das erfahrt ihr in unserem kleinen Guide:

 

Fische:

Sie sind sehr häufig anzutreffen und harmlos. Ihr findet sie vor allem an der Küste.

Krabben:

Ebenfalls häufig zu finden und keine Gefahr. Finden sich vornehmlich am Strand.

Tigerhai:

Häufiger anzutreffen als andere Tiere dieser Größenordnung und nicht immer harmlos. Findet sich an der Küste und im mitteltiefen Wasser.

Großer Weißer Hai:

Ein seltenerer Anblick und sehr aggressiv. In mitteltiefem bis tiefem Wasser zuhause.

Marlin:

Ebenfalls selten und nicht minder aggressiv. Ihn findet ihr nur im tiefen Wasser.

Wal:

Dem Wal begegnet ihr nicht oft und wenn doch, dann ist er in der Regel harmlos. Lebt im tiefen Wasser.